Kolle + Farid = Menace II Society? ECHO = Fail? WO ist das Problem?

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17. April 2018

Ich kann ehrlich gesagt nicht glauben, dass ich mich jetzt tatsächlich zu dieser Antisemitismusdebatte rund ums gesellschaftliche  “Echo” auf die JBG3-Lines äußere.

Aber sowohl die Gesellschaft als auch die deutsche HipHop-Szene verfehlen das Thema.

Die HipHop-Szene versagt, weil sie ihren Urinstinkt (lies richtig, hier stinkt keine Pisse!) als Gegenpohl der mittleren Gesellschaft aufgegeben hat. Was Bushido vor Jahren bei Lanz, Kerner und Grillen mit der BILD damals noch naiv probierte und sehr gut daraus lernte, macht die gesamtdeutsche HipHop-Truppe nun im Kollektiv. Sie will der Spießbürgerlichkeit angepasst in den Arsch kriechen und fragt durch “linke” Äußerungen von verschiedenen Rappern und Rap-Journalisten nun nach, ob sie die Schuhe ausziehen darf, um besser rein zu passen.

Vorab: ich ganz persönlich finde die Lines von JBG völlig kacke. Ich hatte einen Urgroßvater, der in einem KZ gedient hat und kein Blatt vor den Mund nahm. Und der war nicht vom “BRD-System gleichgeschaltet”. Der war unterm Strich so ungebildet, dass der gar nicht wusste, was Gleichschaltung ist und der hätte auch nicht verstanden, was der “BRD-GmbHler” ihm für einen schauspielerischen Geheimauftrag im Sinn der “Auschwitzlüge” aufschwatzen möchte, um das “zionistische Uhrwerk” zu schmieren. Kurz zur BRD-GmbH: Kolle bastelt in seine “Kunstwerke” diverse Elemente von Verschwörungstheorien, was mich veranlasst, mit dem Mythos BRD-GmbH aufzuräumen: gäbe es wirklich eine BRD-GmbH, hätte diese irgendwo einen Handelsregistereintrag mit Jahresbilanz, Haftungssumme und allem ZipZap! Das kann man dann auch juristisch nicht tarnen, das Kartenhaus hält keiner Frage nach rechtlicher Begründung (Subsumtion; Herleitung des Sachverhalts durch Erörterung der Gesetzeslage) stand. Eine GmbH muss öffentlich FÜR JEDEN BÜRGER – auch den dümmsten Bürger – abfragbar sein. Kann er das nicht, findet die GmbH nicht statt und kein “Geschäftsführer” ist in der Lage, seine Interessen rechtskräftig durchzusetzen.

Verschwörungen gibt es in der Politik ohne Frage, aber nicht in dem Ausmaß, wie selbsternannte “Truther” das gerne hätten. Das klappt nicht, die Welt ist komplexer als die komplexeste Verschwörungstheorie. Das wussten sogar die Wesen von Aldebaran oder wie der arische Planet da hieß. “Das muss man nur wissen!” Damit dürfte für die verschworenen Faschos die Argumentation auch ausreichen. Und deswegen verkackt Kolle hier inhaltlich maximal. Das ist aber nicht schlimmer als andere Gesellschaftsteile. Es unterstreicht auch nicht, wie gefährlich die JBG-Lines sind. Und deswegen packe ich die soziale Mitte gleich bei den Eiern, versprochen!

Weiter im Rapgeschehen: als Echo aufs Echo geben jetzt zahlreiche Musiker ihr Echo dem Echo zurück, weil sie ein wirksames Echo gegens Echo haben wollen. Wer findet noch den Slapstick in der “wirksamen Gesellschaftskritik”? Wenn ich da alleine bin, reicht mir das. Ich bin mir da selbst bewusst.

Bezieht doch mal lieber öffentlich und LAUTER ALS CAMPINO und IM ALLTAG OHNE BÜHNE und MEDIALEN WINDSCHATTEN beim Echo Stellung gegen die AfD und vor allem ihrer Chefhetzerin von Storch! Ich unterstelle, dass es unter diversen Musikern auch diverse “besorgte Bürger” gibt, die AfD wählen. Weil es “ehrlich gesagt” (was man “ehrlich gesagt” auch gerne verheimlicht, Wahl ist ja geheim und man muss sich per Gesetz nicht recht(s)fertigen) nicht jeder wissen muss, dass man auch die Schnauze voll hat. Das wird man ja wohl noch sagen / denken / wählen dürfen!

Liebe Mitte der Gesellschaft, zu denen diverse Kritiker dieser Debatte in Betrachtung ihrer Vermögenssituation tatsächlich gehören: Ihr seid nach repräsentativen Umfragen nämlich die Wähler der AfD. Nicht pauschal der zu vernachlässigende Hartzer. Ihr! Und deswegen hinterfragt eure Mitbürger links und “rechts”, ob sie die sozialgeschichtliche “Keynote” vom dritten Reich verstanden haben oder ob ihr Moralkompass mal wieder kalibriert werden muss! Und wascht euch nicht wieder im ungezogenen HipHop das Gewissen rein, indem ihr still und leise AfD wählt, um bei Kolle und Farid alibimäßig den Hals weit aufzureißen. Denn dann könnt ihr ja bei der (bewusst übertrieben ausgedrückt) nächsten “Entnazifizierung” stolz darauf verweisen, dass ihr ja dagegen wart: “Guckense mal, Herr Entnazifizierer! Da! Mein Tweet vom 16.04.2018! Ich war schon immer gegen Nazis!”

Ihr Deppen: Leider können die beim nächsten Mal eure Whatsapp-Verläufe nachvollziehen, die ihr unlaut mit Geistesgenossen erzeugt habt. Die liegen nämlich in USA auf dem Server. NSA und CSA kacken euch nächstes Mal so sehr ins Gesicht, weil sie wissen, dass ihr wusstet! Eure Moral ist doppelt. 

Genau deswegen sollt ihr diese Scheißdebatte nicht als gesellschaftliches Weihwasser missbrauchen. Ihr schießt in allen Belangen daneben!

HipHop-Szene: Kritik an Farid und Kolle ist absolut berechtigt. Aber Kritiker aus der Szene tun HipHop keinen Gefallen, wenn sie “pflichtbewusst” ins Horn der scheinheiligen Gesellschaft blasen und es so nur lauter machen. 

Rassismus ist immer beschissen. Beim Rap (auch am Mittwoch), in der Politik, beim Militär, beim Sportverein. Das hat nichts mit Farid und Kollegah zu tun. Die beiden dehnen die Grenzen des Sagbaren nicht aus. Das machen Faschos im Tarnanzug des besorgten Bürgers aus der Mitte der Gesellschaft und die saugt ihr Bestandspersonal aus allen gesellschaftlichen Bereichen auf. Dadurch entsteht das Problem. Und nicht, weil eine WDR-Doku da was aufgedeckt hat. Die WDR-Leute freuen sich unterm Strich nur, dass Rapper (nicht immer ganz ernst gemeint, Wink mit der Zaunanlage) große Fresse haben und man für die Doku nicht erst wie das ZDF am Frankfurter Berg dramatische Szenen schauspielern lassen musste. Die haben HipHop dankbar abgesfrühstückt in dieser Debatte und deswegen ist jedes kritische Wort pro Mitte der Gesellschaft Gift für die ganze Kultur.

HipHop ist der Mittelfinger gegen die ignorante soziale Komfortzone der Mitte der Gesellschaft. DAS ist seine Bestimmung. Und nicht die Verflechtung mit doppelter Moral.

Think about!

Gruß “Truth”

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Hameln HipHop Area

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4. April 2018

Grandioser HipHop-Beitrag über die prominenten Emporkömmlinge aus und bis zu 50 KM rund um Hameln.

Dem Autor Philipp Killmann sei es sehr gedankt!

Ich für meinen Teil erinnere mich konkret an Olsen 3D, der im Artikel andersnamig als Rapper UND Punk vorkommt. Seine Lines u.a.: “Lakritze, Lakritze, die Mädels ham´ne Ritze, die Jungen ham´nen Pullermann, da ziehen die Mädels gerne dran!” oder “Hmm, lecker! Das schmeckt gut: Zähne auf Zement und jede Menge Blut!”

Die B-Boyz Lost Kidz sind unter anderem von Erkan B. gegründet worden. Dieser war vorher Mitglied des legendären “Chaos Supreme Teams” zusammen mit Dennis und Darko. Oder Darco? Jedenfalls rockten die 3 Jungs immer heftigst die im Artikel genannten “…vom Feinsten!”-Jams.

Wo wir auch schon bei der Radio-Sendung sind. Ich sitze an einem Sommertag in 1999 auf einem belanglosen Stromkasten in Klein Berkel an einer Wiese am schwarzen Weg, der “Ghettoblaster” hat das Tape gefressen und ich mache Radio an. Einzig empfangbarer Sender? Frequenz 100,00 – Radio Aktiv. Und wen höre ich reden? Meinen guten HipHop-Bekannten, den Herrn Fuchs! Und dann macht der da auch noch fetteste Mucke! Unvergessen!

Meine persönliche Top-Crew von damals waren die lokalen “Loaded Mind Poets” oder so ähnlich. Kurz: LMP. Die Typen konnten mich zwar nicht leiden und ich die auch nicht wirklich, aber damals wusste ich noch nicht, dass es eine Analogie zwischen zwei Promme-Rap-Snobs und diesem fetten Tape “First Take” gab. Dieses eine Streicher-Instrumental mit einem bekannten Klassik-Sample… BAMM!!! Und dann der Track “Zu Wahr”! Allein der Anfang des Tracks: deepes Glockenspiel und dann rappt der oberarrogante Typ von der Promme derbst gut ein: “1-1-1-0 – neuerkannte Variante! Ich langte mal wieder tiiieeef ins Bierregal an der Tanke und erkannte, dass unser Scheiß schon länger brannte!” Oder beteuerte er der Feuewehr noch irgendwas in diesen Lines? So oder so ähnlich jedenfalls. Einziges Manko am Track: die haben der Bass vergessen. Aber die Mellow war sooo eindringlich, die war nicht zu vergessen!

Meine persönlichen “Rap-Highlights” bestanden aus einem klar verlorenen …ähem… Freestyle-Battle gegen einen Typen, der vor der Jam irgendwie den gleichen Text wie ich auswendig gelernt hatte und leider als erster von uns beiden dran war. Fail 1! Dann legte ich mich immer wieder mit einer kleineren Lokalgröße namens “Snibbles” an, der mich in Grund und Boden rappte. Meistens war ich nach seinem Opening eh schon mundtot. Einmal war ich wenigstens so voll, dass ich bei einem “Battle” gegen ihn als Delivery seines Parts stumpf kotzen musste. Fail 2! Die Krönung meines Pubertären Zwangsvulgarismus muss ich aber die Dummheit erwähnen, vor dem Such A Surge-Konzert dem O-Ton Maniac über den Weg zu laufen, ihm mit 10 Dosen Oettinger intus zu sagen “Lass ma Freestyle machen, ich kann das besser als Du!” und dann nach irgendwie einer Stunde Pogo in der Menge allmählich nüchtern zu werden und dann unterbricht der das Konzert und holt mich rauf. Meine Kumpels ließen mich nicht fliehen. Fail 3. Aber ein geiler Fail, Such A Surge gaben mir einen Monster “Freestyle-Beat”. Der Rap suckte aber aufrichtig. Fail 4!

Hier gehts zum DWZ-Artikel:

 

https://www.dewezet.de/hintergrund/hintergrund-seite_artikel,-wo-hiphop-zu-hause-ist-_arid,2451370.html
 

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Gerade “All Eyez on me” gesehen…

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6. Januar 2018

…und ich bin zwiespältig ob der Kritik über den Film. Sicher, er ist kein Vergleich zu “Straight outta Compton”… aber vielleicht sollte er das besser auch nicht sein. Teilweise finde ich ihn gut. Aber ehrlich gesagt ist auch meine Kritik überwiegend schlecht.

Was ich NICHT gut finde: Tupacs Leben bis zur späten Jugend wird viel zu eilig abgefrühstückt: “Erzählt? Gut! Fertig! Ab zur Action!”

Jada Pinkett Smith hat sich kritisch geäußert, dass ihre Freundschaft zu Tupac nicht korrekt dargestellt wird. Abgesehen von der Tatsache, dass ich die Jada Pinkett-Darstellerin darstellerisch überzeugend finde, erscheint mir ihre ganze Rolle gar überflüssig! OK, Tupac hat offenbar eine Freundin, die er sehr mag. Haben viele. Dem Film tut sie nur zur Sache, dass die beiden sich mögen, sie irgendwann auch berühmt wird und dass sie 2Pac irgendwann wegen seines unpassenden Lebensstils zusammenfaltet. Ansonsten macht dieser Charakter nix in dem Film. Da es 2Pacs offensichtlicher Entwicklung im Film keinen Abbruch tut, hätte man sie (leider) auch ganz rauslassen können. ISSO! Man wollte hier nur deutlich unterstrichen erwähnen, dass Tupac Bekannte hatte, die später auch prominent wurden. Top. Bei ganz bekannten Kumpels wie Snoop, Dre, B.I.G., Suge Knight, Digital Underground uvm. auch ganz, ganz wichtig.

Man hätte dann aber auch Tupacs Gezicke bei “Menace II Society” darstellen müssen, hier hatten er und Jada Pinkett sicher ihr prominentestes Treffen. 2Pac passte seine Rolle (des Sharif) nicht ins Gangzta-Image, er stritt sich mit den Filmemachern und verpasste so seinen sicherlich größten Kino-Erfolg.

 
Erst recht zum Kotzen: die Juice-Darstellung! 2Pac ist wirklich gut in der Original-Besetzung des Roland Bishop. Sein Film-Darsteller nicht. Wer außerdem das Schauspielformat des Omar Epps kennt (Dr. House und – TADAAA!!! – Juice), der weiß auch, dass das Abhaken der besten Juice-Szene mit einem ausschließlich rückseitig gefilmten “Q” nicht mehr als ein übereiltes Abarbeiten gewisser Karrierepunkte von Tupac zum Zweck hat. Whack!!! Hier war ich richtig sauer!

 

Gibt es Stärken in dem Film? Oh ja! Wenn man das recht aktuelle Interview aus einer Doku von Ice Cube und einer ehrgeizigen Journalistin mit einem ehemaligen großen New Yorker Drogendealer kennt und weiß, wie der aussieht und dass die Schüsse in New York auf 2Pac damit zu tun haben, der weiß, dass der Dealer echt gut gecastet ist. 1A! Warum aber dieser Dealer mehr Aufmerksamkeit als viele wichtigere Punkte aus 2Pacs Leben bekommt, verstehe ich nicht. Der Dealer wird gut, sein Verhältnis und seine Geschichte mit Tupac ebenfalls stark dargestellt. Aber das hätte man auch komprimieren können. Hätte gereicht.

ODER: man macht das, was hier absolut viel angebrachter gewesen wäre: man erzählt Tupacs impulsive Lebensjahre mit ausreichender Zeit. Ein Film über vier Stunden wäre durchaus machbar und bei all dem Inhalt auch angemessen gewesen. “Brenda´s got a Baby” bekommt zwar Aufmerksamkeit, aber als die LP “Strictliy 4 my NIGGAZ” erscheint, hört man auf einem Konzert Notorious BIG, der auch schnell abgearbeitet werden muss, und man hört kein “Holla if you hear me” oder ähnliche Wutbretter vom jungen 2Pac. Vergeigt. Nur um BIG in die Story reinzuklotzen. Da hilft auch nicht, dass es der brilliante BIG aus dem Biggie-Biopic ist. Er spielt zwar wie in “seinem” Film super den Herrn Wallace, ist aber auch nur eine Schnelletappe in Tupacs Filmleben.

 
Am Ende wird noch kurzer, ungeklärter Stress zwischen 2Pac und Snoop reingehackt, zieht nicht. Dre wird insgesamt viel zu kurz abgearbeitet, ganz mies. Suge Knight wird zwar ausführlich und stark gespielt, geht jedoch ebenfalls in dem ADHS-Format des Films unter.

 
Eine richtige Beleidigung ist nach meiner Meinung die Darstellung von Tupacs Mama. Mag sein, dass sie treffend ist, ich kannte seine Mama ja genauso wenig wie ihn. Aber wer schon einmal eine gut verkörperte Persönlichkeit in einem Film gesehen hat, kann nach meiner Meinung die Mutterrolle aus diesem 2Pac-Film nicht gut finden. Insgesamt (wen wunderts) viel zu hektisch.

 
Gegen “Straight outta Compton” verreckt dieser Film regelrecht. An sich finde ich ihn nicht sooo katastrophal, wie ihn viele Medien mach(t)en. Hier und da macht er mir Spaß. Gemessen an Tupacs Bedeutung für HipHop und Black People ist er ein Armutszeugnis.

Tupacs Musik? Komplett vernachlässigt. Hier und da werden ein paar Hits angespielt, damit man sie auch gleich wieder vergessen kann.

 

Sehr schade! Tupac hat mir viele gute Tracks beschert, hier werden sein Fame und seine Glory kastriert. Ich geh lieber wieder seine Lieder hören. Da steckt sein wahrer Hype drin. Nicht in dieser Short-Cut-Soap!

 

Für einen kurzweiligen Rapfilm finde ich ihn gut. Für ein 2Pac-Biopic ist es eine überdrehte Schande.

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Sam ist Deluxe beim Red Bull Soundclash 2017!

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14. Dezember 2017

Team “NEW LEVEL” vs. Team “REALITY CECK” hat für mich einen klaren Sieger: Team “Reality Check”!

Während die drei Gören Crack Ignaz, LGoony und Soufian vor allem andere für sich ackern lassen, burnt Samy Deluxe genau DAS in einem Teilfreestyle nieder, der seinesgleichen sucht und unbewusster Weise vorwegnehmend egalisiert, dass Team “New Level” im Gegenzug mit irgendwie 10 Rapgästen “kontert”. Nach Samy´s  vorher getroffener Feststellung, dass es einfach ist, seine Show durch namhafte Gäste aufzuwerten ( bis zu dem Zeitpunkt SIDO, Trettmann ), war die XXL Wildcard-Besetzung ein kollektiver Run ins Samy´s parkende Rapfaust und sie alle sind KO gegangen. Denn die Wildcard von Team “Reality Check” war Sam Deluxe selber in einer der schwierigsten Rap-Disziplinen überhaupt: Freestyle können, wenn es drauf ankommt. Er versucht also, den Soundclash aus eigener Kraft zu gewinnen und lässt nicht andere für sich machen. Das stabilste an Team “New Level” waren eindeutig deren Fans. Die bouncten den Boden aus der Halle. Aber genau das war ja der Kontext: andere machen lassen. Die lassen sogar ihre Fans für sich ackern! Aber TEAM heißt ja auch bekanntlich “Toll Ein Anderer Machts”!!! Verkackt!!!

Nur diese “Rockband” war noch unzureichender als die “New Level”-Bande. Während die Rockband vom Team “Reality Check” souverän mit “There goes the Neighbourhood” ( Body Count 1993 oder so!!! Das muss man heute erst mal bringen!!! ) ein maximal fettes Riff am Start hatten, krepierte der Rocksound auf der Gegenseite qualvoll! Aber merkt ihr was: es geht schon wieder um andere! Ob gut oder kacke: das waren die nicht, das war schon so! #DISRESPECT!!!

Hier der ganze Red Bull Soundclash 2017 in der Aufzeichnung:

https://www.redbull.com/de-de/events/red-bull-soundclash

 

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