Echo2018

Spoiler:

#Echo2018 #FaridBang #Kollegah #JBG #Campino

#FaridsEntschuldigungVorDemEcho #Dialog?

#EchoAbschaffung #So!Mundcu! …oderwiemandasschreibt

#AfD #AsozialerMarokkaner #ZeitOnline

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Der Echo 2018 war der Jackpot der Doppelmoral. Erst prüft „er“ im Ethikausschuss, ob er Kollegah und Farid Bang auszeichnen wird. Ethikausschuss beim Verkaufspreis? Ich wollte hier den gar offensichtlichen Fehler finden, aber er hat mich überrollt.

Weswegen ich ohne Umschweife zum „Main-Event“ komme:

Kolle und Farid werden ausgezeichnet, treten auf und Campino kanns nicht fassen. Rampampampam! An der Stelle: Farids Line ist mehr als 0815! Die kannste in der Tat nicht bringen! Und wenn Kolle sich verschwört, kann man seine juristische Subsumtionsfähigkeit derbst in Frage stellen! Denn folgt man seinen „Wahrheiten“, ist die BRD auch eine GmbH und da diese GmbH keinen Handelsregistereintrag hat, kann man sich auch nicht von Justizia dabei helfen lassen, das deutsche Gesellschaftsrecht auf die Sachverhalte dieser verschworenen, zionistischen Welt anzuwenden. Spätestens dann beißt sich die „Truther-Logik“ in den eigenen Arsch. Aber wahrscheinlich ist Kolle nicht auf Koks, sondern auf Chemtrails – das erklärte dann natürlich alles! Kurz um: Kolle und Farid sind der Mitte der Gesellschaft in die doppelmoralische Faust gelaufen. Da sie zumindest Brutal sind, fallen die beiden aber nicht um, sondern legen sich mit der deutschen Mitte (höhöhö) an.

Und das ist der erste Fehler der „Debatte“: die deutsche Mitte saugt sich aus allen Gesellschaftsteilen voll – somit auch vom rechten Rand und der findet auch unter den für den Echo nominierten Künstlern statt. Denn es sind nicht pauschal die Hartzer, die AfD wählen – es ist vor allem die gutbürgerliche Mitte, die unterm Strich keinerlei Verständnis für die Flüchtlingsdebatte, die frechen Syrer an der Essener Tafel oder Duisburg Marxloh hat. DIE MITTE wählt Nazis in den Bundestag. Und genau weil sie sich davor erschreckt, ist sie mehr als dankbar, beim Echo ein Echo aufs Echo zu erzeugen, dass ein Echo erzeugt. Denn dann kann man trotz AfD-Wahl ja sagen, dass man (beim Echo) gegen Nazis war! Na dann entnazifiziert euch mal – Alice Weidel hat Farid ja nun ganz unverhohlen als asozialen Marokkaner bytend angeprangert. Ist also mehr als nötig mit der Nazireinwaschung!

Hat eigentlich in der ganzen Debatte mal jemand auf Farids Entschuldigung geachtet, die er gegenüber einer Betroffenen aus dem KZ äußerte? Und das Angebot, mit ihr ein Lied zu machen? Das brauche ich nicht zu verargumentieren? Weil die doch keinen Battle-Rap macht die jüdische Mitbürgerin? GENAU DAS ist die doppelte Moral: weil sich jemand nicht wie die Mitte verhält, wird er ausgegrenzt und seine Art der Dialogbereitschaft als nichtig klassifiziert. Denn nichts anderes als Dialogbereitschaft ist dieses Song-Angebot Farids gewesen und der weiß auch, dass die gute Frau keinen 16er ballern wird. Also trifft man sich in der Mitte und auch Farid Bang hätte in Gegenwart der älteren Dame angemessene Worte gefunden. Die nicht gelogen gewesen wären.

Genau weil man nicht nur Farid sondern in sämtlichen TV-Shows oder gar dem Feuilleton der Zeit dem ganzen deutschen HipHop seine Art und Weise in die Fresse haut und somit die Dialogfähigkeit abspricht, wird das N.W.A.-Prinzip weiter als sozialer Mittelfinger der gutbürgerlichen Mitte auftreten und nicht als angepasster Call-Boy der Moral.

Dass sich der Echo selbst zerstört hat, liegt ein seiner Anatomie, nicht an der Debatte direkt. Denn Aktionäre stehen nur auf eines mehr als Kohle: gutes Image der Aktie; ferner der eigenen Marke. Und unterm Strich ist der Echo der Dividenden-Ausschüttungs-Oscar der deutschen Pop-Musik. Und hier liegt der Fehler im System: Geldumsätze sind weder demokratisch noch moralisch. Das System ist also zum Scheitern verurteilt und Kollegahs Image passt nicht zum Image des Echo. Also implodiert die ganze Kiste!

Der Echo ist das „Lehman Brothers“ der deutschen Kommerz-Musik. Der Moralkredit war bei den Zeilen JBGs und dem dahinterstehenden Image nicht gedeckt: Bitch better have my Money!

Aber weils Leser, Klicker, Viewer, Follower gibt, bedienen sich zahlreiche Medien wie die Geier am Thema.

Serdar Somuncu überreizte seine Witzigkeit ganz krass in seiner ntv-Show und Bushido erfüllte mal wieder nicht die gesellschaftlichen Erwartungen! Hätte er doch von seinen Auftritten bei Kerner und Lanz lernen können. Will er aber nicht. Battle-Rap lernt auch nicht? Nö, da wäre ich vorsichtig. Denn wenn Du Battle-Rap unterschätzt, Cris Kotzen! Bushido lag also richtig. Er stellte klar, dass Farid und Kolle keine Antisemiten sind. Das glaube ich übrigens auch ganz verbindlich nicht. Es gibt zu diskutierende Tendenzen im Rap, er provoziert krass Grenzen und kriegt auch zum Glück seinen… ähem… Widerhall! Aber er zeigt vor allem auf, an welcher Stelle man seinen eigenen Charakter definiert oder ob man ein moralischer Idiot ist. Und um die ganzen, ihr Echo zurückgebenden, Künstler reinzuwaschen, beziehe ich keine Stellung gegen Rap wegen zu krasser Lines. Ich überlege mir, was ICH gut finde und nicht, was andere gut finden sollen. Ich lege fest, wo meine Werte und Normen sind. Nur weil jemand aus einem sozialen Brennpunkt, nicht gebildet oder jemand zu jung für harte Texte ist, heißt das nicht, dass er nicht den richtigen Weg findet. Verfehlungen im Sozialen gibt es auch ohne Rap.

Wenn das alles so durchdacht sein müsste im Rap, könnte man auch Tomasz Kurianowicz von ZeitOnline Credibility in seiner Kritik „Wo liegen unsere Grenz-Lines?“ zusprechen. Aber entweder er weiß gar nicht, dass Bushido nicht mehr bei Aggro Berlin ist oder dass sich das Label gar vor neun Jahren auflöste. Und wenn er gar bewusst nur die Hälfte der Wahrheit erzählt, braucht er die präzise Kalibrierung des Moralkompass auch nicht für sich proklamieren, indem er stumpf frontend, mit „Gefährlichem Halbwissen“, den Schimpfefinger auf Rap zeigt. Aber wenn er wirklich nicht mitbekommen hat, dass es Aggro nicht mehr gibt, löscht er bitte seinen ganzen scheiß Artikel! WORD!

Gruß „Truth“

 

https://www.zeit.de/kultur/musik/2018-04/gangster-rap-echo-kollegah-farid-bang-antisemitismus-problem/komplettansicht

 

https://www.tvnow.de/ntv/so-muncu/thema-u-a-wie-gehen-wir-mit-der-kunstfreiheit-um/player

 

Kein Echo-Link, habt ihr alle gesehen!

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Hameln HipHop Area

Grandioser HipHop-Beitrag über die prominenten Emporkömmlinge aus und bis zu 50 KM rund um Hameln.

Dem Autor Philipp Killmann sei es sehr gedankt!

Ich für meinen Teil erinnere mich konkret an Olsen 3D, der im Artikel andersnamig als Rapper UND Punk vorkommt. Seine Lines u.a.: “Lakritze, Lakritze, die Mädels ham´ne Ritze, die Jungen ham´nen Pullermann, da ziehen die Mädels gerne dran!” oder “Hmm, lecker! Das schmeckt gut: Zähne auf Zement und jede Menge Blut!”

Die B-Boyz Lost Kidz sind unter anderem von Erkan B. gegründet worden. Dieser war vorher Mitglied des legendären “Chaos Supreme Teams” zusammen mit Dennis und Darko. Oder Darco? Jedenfalls rockten die 3 Jungs immer heftigst die im Artikel genannten “…vom Feinsten!”-Jams.

Wo wir auch schon bei der Radio-Sendung sind. Ich sitze an einem Sommertag in 1999 auf einem belanglosen Stromkasten in Klein Berkel an einer Wiese am schwarzen Weg, der “Ghettoblaster” hat das Tape gefressen und ich mache Radio an. Einzig empfangbarer Sender? Frequenz 100,00 – Radio Aktiv. Und wen höre ich reden? Meinen guten HipHop-Bekannten, den Herrn Fuchs! Und dann macht der da auch noch fetteste Mucke! Unvergessen!

Meine persönliche Top-Crew von damals waren die lokalen “Loaded Mind Poets” oder so ähnlich. Kurz: LMP. Die Typen konnten mich zwar nicht leiden und ich die auch nicht wirklich, aber damals wusste ich noch nicht, dass es eine Analogie zwischen zwei Promme-Rap-Snobs und diesem fetten Tape “First Take” gab. Dieses eine Streicher-Instrumental mit einem bekannten Klassik-Sample… BAMM!!! Und dann der Track “Zu Wahr”! Allein der Anfang des Tracks: deepes Glockenspiel und dann rappt der oberarrogante Typ von der Promme derbst gut ein: “1-1-1-0 – neuerkannte Variante! Ich langte mal wieder tiiieeef ins Bierregal an der Tanke und erkannte, dass unser Scheiß schon länger brannte!” Oder beteuerte er der Feuewehr noch irgendwas in diesen Lines? So oder so ähnlich jedenfalls. Einziges Manko am Track: die haben der Bass vergessen. Aber die Mellow war sooo eindringlich, die war nicht zu vergessen!

Meine persönlichen “Rap-Highlights” bestanden aus einem klar verlorenen …ähem… Freestyle-Battle gegen einen Typen, der vor der Jam irgendwie den gleichen Text wie ich auswendig gelernt hatte und leider als erster von uns beiden dran war. Fail 1! Dann legte ich mich immer wieder mit einer kleineren Lokalgröße namens “Snibbles” an, der mich in Grund und Boden rappte. Meistens war ich nach seinem Opening eh schon mundtot. Einmal war ich wenigstens so voll, dass ich bei einem “Battle” gegen ihn als Delivery seines Parts stumpf kotzen musste. Fail 2! Die Krönung meines Pubertären Zwangsvulgarismus muss ich aber die Dummheit erwähnen, vor dem Such A Surge-Konzert dem O-Ton Maniac über den Weg zu laufen, ihm mit 10 Dosen Oettinger intus zu sagen “Lass ma Freestyle machen, ich kann das besser als Du!” und dann nach irgendwie einer Stunde Pogo in der Menge allmählich nüchtern zu werden und dann unterbricht der das Konzert und holt mich rauf. Meine Kumpels ließen mich nicht fliehen. Fail 3. Aber ein geiler Fail, Such A Surge gaben mir einen Monster “Freestyle-Beat”. Der Rap suckte aber aufrichtig. Fail 4!

Hier gehts zum DWZ-Artikel:

 

https://www.dewezet.de/hintergrund/hintergrund-seite_artikel,-wo-hiphop-zu-hause-ist-_arid,2451370.html
 

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Gerade “All Eyez on me” gesehen…

…und ich bin zwiespältig ob der Kritik über den Film. Sicher, er ist kein Vergleich zu “Straight outta Compton”… aber vielleicht sollte er das besser auch nicht sein. Teilweise finde ich ihn gut. Aber ehrlich gesagt ist auch meine Kritik überwiegend schlecht.

Was ich NICHT gut finde: Tupacs Leben bis zur späten Jugend wird viel zu eilig abgefrühstückt: “Erzählt? Gut! Fertig! Ab zur Action!”

Jada Pinkett Smith hat sich kritisch geäußert, dass ihre Freundschaft zu Tupac nicht korrekt dargestellt wird. Abgesehen von der Tatsache, dass ich die Jada Pinkett-Darstellerin darstellerisch überzeugend finde, erscheint mir ihre ganze Rolle gar überflüssig! OK, Tupac hat offenbar eine Freundin, die er sehr mag. Haben viele. Dem Film tut sie nur zur Sache, dass die beiden sich mögen, sie irgendwann auch berühmt wird und dass sie 2Pac irgendwann wegen seines unpassenden Lebensstils zusammenfaltet. Ansonsten macht dieser Charakter nix in dem Film. Da es 2Pacs offensichtlicher Entwicklung im Film keinen Abbruch tut, hätte man sie (leider) auch ganz rauslassen können. ISSO! Man wollte hier nur deutlich unterstrichen erwähnen, dass Tupac Bekannte hatte, die später auch prominent wurden. Top. Bei ganz bekannten Kumpels wie Snoop, Dre, B.I.G., Suge Knight, Digital Underground uvm. auch ganz, ganz wichtig.

Man hätte dann aber auch Tupacs Gezicke bei “Menace II Society” darstellen müssen, hier hatten er und Jada Pinkett sicher ihr prominentestes Treffen. 2Pac passte seine Rolle (des Sharif) nicht ins Gangzta-Image, er stritt sich mit den Filmemachern und verpasste so seinen sicherlich größten Kino-Erfolg.

 
Erst recht zum Kotzen: die Juice-Darstellung! 2Pac ist wirklich gut in der Original-Besetzung des Roland Bishop. Sein Film-Darsteller nicht. Wer außerdem das Schauspielformat des Omar Epps kennt (Dr. House und – TADAAA!!! – Juice), der weiß auch, dass das Abhaken der besten Juice-Szene mit einem ausschließlich rückseitig gefilmten “Q” nicht mehr als ein übereiltes Abarbeiten gewisser Karrierepunkte von Tupac zum Zweck hat. Whack!!! Hier war ich richtig sauer!

 

Gibt es Stärken in dem Film? Oh ja! Wenn man das recht aktuelle Interview aus einer Doku von Ice Cube und einer ehrgeizigen Journalistin mit einem ehemaligen großen New Yorker Drogendealer kennt und weiß, wie der aussieht und dass die Schüsse in New York auf 2Pac damit zu tun haben, der weiß, dass der Dealer echt gut gecastet ist. 1A! Warum aber dieser Dealer mehr Aufmerksamkeit als viele wichtigere Punkte aus 2Pacs Leben bekommt, verstehe ich nicht. Der Dealer wird gut, sein Verhältnis und seine Geschichte mit Tupac ebenfalls stark dargestellt. Aber das hätte man auch komprimieren können. Hätte gereicht.

ODER: man macht das, was hier absolut viel angebrachter gewesen wäre: man erzählt Tupacs impulsive Lebensjahre mit ausreichender Zeit. Ein Film über vier Stunden wäre durchaus machbar und bei all dem Inhalt auch angemessen gewesen. “Brenda´s got a Baby” bekommt zwar Aufmerksamkeit, aber als die LP “Strictliy 4 my NIGGAZ” erscheint, hört man auf einem Konzert Notorious BIG, der auch schnell abgearbeitet werden muss, und man hört kein “Holla if you hear me” oder ähnliche Wutbretter vom jungen 2Pac. Vergeigt. Nur um BIG in die Story reinzuklotzen. Da hilft auch nicht, dass es der brilliante BIG aus dem Biggie-Biopic ist. Er spielt zwar wie in “seinem” Film super den Herrn Wallace, ist aber auch nur eine Schnelletappe in Tupacs Filmleben.

 
Am Ende wird noch kurzer, ungeklärter Stress zwischen 2Pac und Snoop reingehackt, zieht nicht. Dre wird insgesamt viel zu kurz abgearbeitet, ganz mies. Suge Knight wird zwar ausführlich und stark gespielt, geht jedoch ebenfalls in dem ADHS-Format des Films unter.

 
Eine richtige Beleidigung ist nach meiner Meinung die Darstellung von Tupacs Mama. Mag sein, dass sie treffend ist, ich kannte seine Mama ja genauso wenig wie ihn. Aber wer schon einmal eine gut verkörperte Persönlichkeit in einem Film gesehen hat, kann nach meiner Meinung die Mutterrolle aus diesem 2Pac-Film nicht gut finden. Insgesamt (wen wunderts) viel zu hektisch.

 
Gegen “Straight outta Compton” verreckt dieser Film regelrecht. An sich finde ich ihn nicht sooo katastrophal, wie ihn viele Medien mach(t)en. Hier und da macht er mir Spaß. Gemessen an Tupacs Bedeutung für HipHop und Black People ist er ein Armutszeugnis.

Tupacs Musik? Komplett vernachlässigt. Hier und da werden ein paar Hits angespielt, damit man sie auch gleich wieder vergessen kann.

 

Sehr schade! Tupac hat mir viele gute Tracks beschert, hier werden sein Fame und seine Glory kastriert. Ich geh lieber wieder seine Lieder hören. Da steckt sein wahrer Hype drin. Nicht in dieser Short-Cut-Soap!

 

Für einen kurzweiligen Rapfilm finde ich ihn gut. Für ein 2Pac-Biopic ist es eine überdrehte Schande.

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Benz it!!!

 

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Final Raphit 2017: Straight Goods kicking “Look alive”

Thank you so much, love it!

 

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Truetorial!!! #Beat

 

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Sam ist Deluxe beim Red Bull Soundclash 2017!

Team “NEW LEVEL” vs. Team “REALITY CECK” hat für mich einen klaren Sieger: Team “Reality Check”!

Während die drei Gören Crack Ignaz, LGoony und Soufian vor allem andere für sich ackern lassen, burnt Samy Deluxe genau DAS in einem Teilfreestyle nieder, der seinesgleichen sucht und unbewusster Weise vorwegnehmend egalisiert, dass Team “New Level” im Gegenzug mit irgendwie 10 Rapgästen “kontert”. Nach Samy´s  vorher getroffener Feststellung, dass es einfach ist, seine Show durch namhafte Gäste aufzuwerten ( bis zu dem Zeitpunkt SIDO, Trettmann ), war die XXL Wildcard-Besetzung ein kollektiver Run ins Samy´s parkende Rapfaust und sie alle sind KO gegangen. Denn die Wildcard von Team “Reality Check” war Sam Deluxe selber in einer der schwierigsten Rap-Disziplinen überhaupt: Freestyle können, wenn es drauf ankommt. Er versucht also, den Soundclash aus eigener Kraft zu gewinnen und lässt nicht andere für sich machen. Das stabilste an Team “New Level” waren eindeutig deren Fans. Die bouncten den Boden aus der Halle. Aber genau das war ja der Kontext: andere machen lassen. Die lassen sogar ihre Fans für sich ackern! Aber TEAM heißt ja auch bekanntlich “Toll Ein Anderer Machts”!!! Verkackt!!!

Nur diese “Rockband” war noch unzureichender als die “New Level”-Bande. Während die Rockband vom Team “Reality Check” souverän mit “There goes the Neighbourhood” ( Body Count 1993 oder so!!! Das muss man heute erst mal bringen!!! ) ein maximal fettes Riff am Start hatten, krepierte der Rocksound auf der Gegenseite qualvoll! Aber merkt ihr was: es geht schon wieder um andere! Ob gut oder kacke: das waren die nicht, das war schon so! #DISRESPECT!!!

Hier der ganze Red Bull Soundclash 2017 in der Aufzeichnung:

https://www.redbull.com/de-de/events/red-bull-soundclash

 

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Backspin WorkDriveBalance Vol. I powered by Porsche #Roger #Blumentopf #Muffathalle

 

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Rap-Tutorials: Hooks, Texte, Timing – ALLES!!! VJ LINGO!!! QUALITY DELUXE!!!

 

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Für alle (selbsternannten) Pimps (im HipHop): Denkt an eure Mütter, Töchter, Omas oder eure Frauen, wie sie unter Zwang mit einer HILTI ficken!